„Du lässt ihn herrschen über alles, was durch deine Hände entstand, über Schafe, Rinder und auch über die wilden Tiere im Feld. Jahwe, du unser Herr, wie herrlich ist dein Name überall auf der Welt!“ Psalm 8 Verse 7, 8 und 10
Was ist aus der großartigen Schöpfung geworden? Wir lesen von verschmutzten Meeren, abgeholzten Wäldern, ausgelaugten Äckern. In vielen Teilen der Welt bringen die Felder zu wenig Ertrag und die Menschen hungern. Und in anderen Gebieten gibt es Überproduktion. Es gibt vielerlei Gründe dafür.
„Du, Gott hast den Menschen zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk.“ Psalm 8,7 Das gilt nicht nur für die Umweltprobleme unserer Zeit. Viele Menschen klagen, was andere Menschen alles falsch gemacht haben. Ich muss einfach daran denken, dass diese Fehler erst wieder gut gemacht werden können, wenn sich die Menschheit wieder an Jesus orientiert.
Manche Menschen und auch Medien maßen sich Erlöserkräfte an. Sie möchten Befugnisse haben, wie sie eigentlich nur Gott hat. Sie hoffen alles aus eigener Kraft tun zu können mit menschlichem Verstand, gutem Willen und finanziellen Mitteln. Doch eine Lösung gibt es nicht ohne Erlösung! Die absolute Gerechtigkeit, die wir anstreben, wird uns erst geschenkt werden wenn Jesus Christus, der König aller Könige das Sagen hat.
Bis dahin können wir Gott danken, dass wir als Menschen so viele Möglichkeiten haben unsere Gaben einzusetzen. Und wir haben einen HERRN, der der Herr aller Herren ist. IHM bin ich verantwortlich und auf ihn will ich hören.
Wenn Jesus wiederkommt und sein Friedensreich aufrichtet, wird er alle Not der Welt beenden. Bis dahin ist es unser Auftrag, die Erde dort wo wir leben, zu bebauen und zu bewahren. Darum gebührt alles Lob und aller Dank Gott unserem Vater. „Gott, du unser Herr, wie herrlich ist dein Name überall auf der Welt.“ Psalm 8,2
Lied: „Lasst uns danken, statt zu klagen, loben wenn uns sinkt der Mut, und wir werden es erfahren, dass Gott selber Wunder tut.“
Das wünscht euch Heidi.